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Broschüren

Broschüren

Die Broschüren von ver.di Wirtschaftspolitik behandeln ausführlich und allgemein verständlich zentrale Themen der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Sie enthalten eine große Zahl von Grafiken und Karikaturen, die auch als Powerpoint-Präsentationen oder PDF-Dateien zum Ausdruck auf Papier verfügbar sind. Die Broschüren eignen sich zur Verteilung an und durch Funktionäre und Mitglieder und alle Interessierten, zum Einsatz auf Infotischen, bei Veranstaltungen und Aktionen.

 

Abbildung Titelbild Comic: Das Gerechtigkeits-Update ver.di Titelbild Comic: Das Gerechtigkeits-Update

Mit über 30 beteiligten Organisationen hat sich ein Bündnis „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“ gebildet und am 28.03.2017 in einer Pressekonferenz mit Frank Bsirske und anderen seine Forderungen präsentiert. Weitere Infos dazu findet Ihr auf www.reichtum-umverteilen.de

Das Bündnis hat unter wesentlicher Beteiligung von ver.di einen bunten Comic im DIN A6-Format produziert, um die Anliegen des Bündnisses populär und öffentlichkeitswirksam in großer Auflage zu verbreiten. Dieser Comic eignet sich sehr gut, um am 1. Mai und bis zum Bundestagswahlkampf an möglichst vielen Orten, bei Aktionen und Veranstaltungen verteilt oder ausgelegt zu werden.

Bestellungen bitte mit Angabe von Versand- und Rechnungsadresse per Mail an material@reichtum-umverteilen.de .

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Die gesetzliche Rente stärken! ver.di Demografie und Rente

Die soziale Absicherung des Alters war einmal eine große Errungenschaft unseres Sozialstaats. Im 21. Jahrhundert droht dieser soziale Fortschritt unter die Räder zu kommen. In einem der reichsten Länder der Welt steht die Rückkehr der Altersarmut bevor. Dagegen wenden sich der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften in einer breit angelegten Kampagne. Wir streiten für eine gesetzliche Rente, die den Lebensstandard sichert und vor Armut schützt.  

Der Bereich Wirtschaftspolitik hat in Zusammenarbeit mit dem Bereich Arbeitsmarkt und Sozialpolitik eine Broschüre herausgebracht, die umfassend in die Rentenpolitik einführt, notwendige Hintergrundinformationen liefert und als Argumentationshilfe gedacht ist.

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Länderfinanzausgleich ver.di Länderfinanzausgleich

Solidarisch und gleichwertig - zur Zukunft des Länderfinanzausgleichs

(26.09.2014) - Ende des Jahrzehnts laufen sowohl der Länderfinanzausgleich als auch der Solidaritätszuschlag aus. Im Juli haben bereits Verhandlungen über die Neuordnung der Finanzbeziehungen von Bund und Ländern begonnen.

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titel der broschüre ver.di Titelblatt: Fair teilen

Fair teilen! - Höhere Löhne, Steuergerechtigkeit, Sozialstaat stärken!

(28.05.2013) - Umverteilung von unten nach oben ist nicht Ergebnis von Naturgesetzen. Sie ist Folge politischer Entscheidungen. Auch wenn jetzt fast alle von sozialer Gerechtigkeit reden: Die gibt es nicht im Selbstlauf.

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Titelblatt der Broschüre ver.di Titelblatt: Europa in Gefahr

Achtung: Europa in Gefahr - Ein soziales Europa geht anders!

(29.10.2012) - Wie sieht es tatsächlich aus in den Krisenländern Europas? Was sind die Ursachen der Krise und warum eskaliert die Situation immer weiter? Welche Vorschläge hat ver.di für einen Politikwechsel in Europa?

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Titelblatt der Broschüre ver.di Titelblatt: Gegen Lohndumping

Gegen Lohndumping - Gesetzlicher Mindestlohn jetzt!

(25.10.2011) - Die Forderung für einen gesetzlichen Mindestlohn wird mittlerweile mit großer Mehrheit unterstützt. Den gesetzlichen Mindestlohn gibt es in fast allen europäischen Ländern. Er wird auch um Deutschland keinen Bogen machen. Gemeinsam werden wir ihn durchsetzen.

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Titelblatt der Broschüre ver.di Titelblatt: Wandel gestalten

Wandel gestalten - Wirtschaft und Arbeit im Umbruch

(08.09.2011)- Drei Viertel aller Beschäftigten arbeiten in Deutschland mittlerweile im Dienstleistungssektor. Welche ökonomischen, gesellschaftlichen und politischen Prozesse und Interessen stecken hinter dieser Entwicklung?

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Titelblatt ver.di Titelblatt: Solidarisch aus der Krise

Solidarisch aus der Krise - Zwei Millionen Arbeitsplätze, Profiteure zur Kasse

(11.08.2011) - Diese Wirtschaftskrise ist kein Konjunktureinbruch, bei dem es nach kurzer Zeit weitergehen kann wie bisher. Sie ist die schwerste Krise seit der Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren.

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Titelblatt ver.di Titelblatt: Skandal Steuervollzug

Skandal Steuervollzug

(01.02.2010) - Der Grundsatz der Gleichmäßigkeit der Besteuerung ist in Deutschland nicht mehr gewährleistet. Länderfinanzminister verzichten auf Einnahmen, weil sie die Steuern nicht konsequent eintreiben lassen.

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Titelblatt ver.di Titelblatt: Genug gespart

Genug gespart! - Öffentliche Leistungen Stärken

(29.07.2009) - Zehn Milliarden Euro pro Jahr kosten die erneuten Steuergeschenke an Unternehmer, aber für bessere öffentliche Dienstleistungen und bessere Bezahlung der Beschäftigten ist angeblich zu wenig Geld da.

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Titelblatt ver.di Titelblatt: Finanzkapitalismus

Finanzkapitalismus - Geldgier in Reinkultur

(11.05.2009) - Die Einkommen stagnieren und die Profite steigen. Überflüssiges Kapital sucht nach immer profitableren Anlagemöglichkeiten. Wir beleuchten Hedge-Fonds, Private-Equity-Fonds, Immobilienspekulation und Kasinokapitalismus.

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Titelblatt der Broschüre ver.di Titelblatt: Konzept Steuergerechtigkeit

Konzept Steuergerechtigkeit. Gerechte Steuern - Staatsfinanzen stärken

(15.01.2009) - 2009 steht im Zeichen der schwersten Wirtschafts- und Finanzmarktkrise, die die Bundes­republik bisher erlebt hat. Nur massives Eingreifen des Staates kann das Schlimmste verhindern. 

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Titelblatt ver.di Titelblatt: Arm trotz Arbeit

Arm trotz Arbeit? Broschüre und Grafiken zum Mindestlohn

(10.04.2008) - Über sechs Millionen Menschen arbeiten in Deutschland für Niedriglöhne. Armutslöhne müssen bekämpft, ein weiteres Abrutschen der Löhne verhindert werden. NGG und ver.di fordern deshalb gemeinsam einen gesetzlichen Mindestlohn.

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Titelblatt ver.di Titelblatt: In unsere Zukunft investieren

In unsere Zukunft investieren

(10.04.2008) - ver.di fordert ein Zukunftsinvestitionsprogramm, das seinen Namen verdient: 40 Milliarden Euro jährlich. Finanziert durch gerechte Steuern, bringt das eine Million Arbeitsplätze.

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