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Aufschwung der schlechten Jobs Die „Reformen“ zur „Flexibilisierung“ des Arbeitsmarktes haben vor allem den Umbau von regulärer Vollzeitbeschäftigung zu Mini- und Teilzeitjobs, Leiharbeit, Befristungen und Solo-Selbstständigkeit vorangetrieben. Armutslöhne und prekäre Beschäftigung wurden massiv ausgeweitet. Trotz Aufschwung sanken die Reallöhne. Entgegen den zur Zeit so positiv lautenden Meldungen vom Arbeitsmarkt: Die Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung seit 2000 war schlechter als in den anderen europäischen Ländern. Gerecht geht anders!16-seitige DIN A6 Broschüre zur Kampagne Sozialkürzungen spalten das Land Die geplanten Sozialkürzungen treffen vor allem die Regionen und Städte, in denen besonders viele Menschen erwerbslos und arm sind. Sie vertiefen die sozialen, aber auch die wirtschaftlichen Spaltungen Deutschlands. Städte und Gemeinden in Not Die Finanzlage der Städte und Gemeinden wird immer schlimmer. Wegen der Krise und der Steuersenkungen der letzten Jahre. Zwei Drittel der Kommunen planen den Abbau von Leistungen, 80 Prozent Gebühren- oder Steuererhöhungen. Getroffen werden die Bürgerinnen und Bürger. Die Alternative: Stärkung der Gewerbesteuer und Wiedereinführung einer Vermögensteuer! Comeback der Millionäre An Reichen und Superreichen ist die Krise spurlos vorüber gegangen. Heute gibt es so viele Millionäre wie nie zuvor - besonders in Deutschland. Gleichzeitig wird bei öffentlichen Leistungen drastisch gekürzt. So darf das nicht weitergehen. Reiche müssen endlich zur Kasse gebeten werden. Politik macht Arme ärmerDas "Sparpaket" der Bundesregierung trifft Erwerbslose, Eltern, den öffentlichen Dienst. Vermögende und Gutverdienende brauchen nichts beizutragen. Schon seit vielen Jahren macht die Politik die Armen ärmer und die Reichen reicher. Reiche verschonen - Wachstum und Sozialstaat ruinieren |







