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Aufschwung der schlechten Jobs
Bilanz der Beschäftigungsentwicklung seit 2000

Die „Reformen“ zur „Flexibilisierung“ des Arbeitsmarktes haben vor allem den Umbau von regulärer Vollzeitbeschäftigung zu Mini- und Teilzeitjobs, Leiharbeit, Befristungen und Solo-Selbstständigkeit vorangetrieben. Armutslöhne und prekäre Beschäftigung wurden massiv ausgeweitet. Trotz Aufschwung sanken die Reallöhne.

Entgegen den zur Zeit so positiv lautenden Meldungen vom Arbeitsmarkt:  Die Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung seit 2000 war schlechter als in den anderen europäischen Ländern.

08.09.2010

Gerecht geht anders!

16-seitige DIN A6 Broschüre zur Kampagne

18.08.2010

Sozialkürzungen spalten das Land

Die geplanten Sozialkürzungen treffen vor allem die Regionen und Städte, in denen besonders viele Menschen erwerbslos und arm sind. Sie vertiefen die sozialen, aber auch die wirtschaftlichen Spaltungen Deutschlands.

06.08.2010

Städte und Gemeinden in Not

Die Finanzlage der Städte und Gemeinden wird immer schlimmer. Wegen der Krise und der Steuersenkungen der letzten Jahre. Zwei Drittel der Kommunen planen den Abbau von Leistungen, 80 Prozent Gebühren- oder Steuererhöhungen. Getroffen werden die Bürgerinnen und Bürger. Die Alternative: Stärkung der Gewerbesteuer und Wiedereinführung einer Vermögensteuer!

29.07.2010

Comeback der Millionäre

An Reichen und Superreichen ist die Krise spurlos vorüber gegangen. Heute gibt es so viele Millionäre wie nie zuvor - besonders in Deutschland. Gleichzeitig wird bei öffentlichen Leistungen drastisch gekürzt. So darf das nicht weitergehen. Reiche müssen endlich zur Kasse gebeten werden.

02.07.2010

Politik macht Arme ärmer

Das "Sparpaket" der Bundesregierung trifft Erwerbslose, Eltern, den öffentlichen Dienst. Vermögende und Gutverdienende brauchen nichts beizutragen. Schon seit vielen Jahren macht die Politik die Armen ärmer und die Reichen reicher.

18.06.2010

Reiche verschonen - Wachstum und Sozialstaat ruinieren
Zum Sparpaket der Regierung

Über 80 Milliarden Euro will die Bundesregierung bis 2014 einsparen. Mehr als ein Drittel davon ist Kahlschlag bei sozialen Leistungen. Reiche und Vermögende müssen dagegen keinen Cent zahlen. Die Streichliste hat aber nicht nur eine skandalöse soziale Schlagseite. Sie gefährdet auch die wirtschaftliche Erholung in Deutschland und in Europa.

06.08.2010

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